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Gestatten: Ich bin Dein innerer Schweinehund

„Wann immer Du Dir vornimmst, Sport zu machen oder Dich mehr zu bewegen, bin ich an Deiner Seite und bringe Dich wieder zur Vernunft: Bewegung? Dafür hast Du doch gar keine Zeit. Positive Effekte erzielt man ja ohnehin erst, wenn man richtig viel Leistungssport betreibt. Und dafür bist Du einfach nicht ge

macht. Überhaupt, in Deinem Alter noch anzufangen – das bringt doch nichts. Bleib doch lieber auf der Couch sitzen. Das ist viel gemütlicher und auch sicherer. Denn beim Sport ist das Verletzungsrisiko ja so hoch.“

Bekannt? So redet der Schweinehund.

Die Macht der Gewohnheit

Der innere Schweinehund ist ein Gewohnheitstier, das erlernte und verinnerlichte Handlungsabläufe ganz automatisch und ohne nachzudenken verteidigt. Dabei unterscheidet er nicht zwischen guten und schlechten Angewohnheiten – alles was regelmäßig wiederkehrt, gibt ihm ein Gefühl der Sicherheit und Behaglichkeit. Wenn Du jetzt auf einmal beschließt, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, ist das zu Beginn mit unangenehmen Gefühlen für ihn verbunden. Neues macht ihm Angst – bis es irgendwann zur Gewohnheit wird. Es gibt aber ein paar Tricks, wie Du dem inneren Schweinehund die Übergangsphase zu neuen, erwünschten Verhaltensweisen erleichtern kannst.

Das kannst Du tun, wenn der innere Schweinehund sich meldet.

Der 5-Minuten Guide